Versickerung

​Durch die 6. Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG, Nov. 1996) und die bereits vorher erfolgte Novellierung des Wassergesetzes in einigen Bundesländern wird der Versickerung bzw. der dezentralen Rückhaltung und ortsnahen Einleitung oder Verwertung des Regenwassers der Vorrang gegenüber der Ableitung in das Kanalisationssystem gegeben.

 

Anlass für diese Umorientierung sind sowohl ökologische wie auch ökonomische Erwägungen wie z.B. Hochwasserschäden oder die begrenzte Aufnahmefähigkeit des vorhandenen Kanalisationssystems.

Wir bieten Ihnen:

 

Bestimmumg der hydraulischen Untergrundeigenschaften durch Feldversuche:

  •     Schurfversickerung

  •     Infiltrometerversuche

  •     Auffüllversuche in Bohrlöchern (Open End Test)

oder die Bestimmung der Durchlässigkeit anhand der Korngrößenzusammensetzung. Benötigen Sie spezielle Informationen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

BÜRO FÜR UMWELTPLANUNG SPOO & PITTNER GmbH

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